Viele Menschen fühlen sich als Opfer der Verhältnisse. Doch ist das wirklich so? Oder haben wir Möglichkeiten, unsere Angelegenheiten mehr und mehr selbst in die Hand zu nehmen? Wir haben diese Möglichkeiten. Leider wissen dies viele Menschen nicht.
Unsere moderne Wissensgesellschaft funktioniert nicht mehr mit dem Denken der alten Industriegesellschaft. Selbstverwirklichung war in der alten Industriegesellschaft ein Privileg weniger. Die Wissensgesellschaft lebt von ihr – das ist der fundamentale Unterschied.
Wir spüren in vielen Bereichen, dass in unserer Gesellschaft etwas anders werden muss. Und glauben zu wissen, WER etwas anders machen sollte: Die Regierung, die Wirtschaft, die Behörden, die Schulen usw. Das ist altes Denken – etwas soll „von oben“ verändert werden. Doch die Potenziale stecken in jedem einzelnen Menschen und genau da ist der Anknüpfungspunkt.